FREE SPACE (FOR UKR)

19 Mar – 16 Apr 2022

In collaboration with artists and friends the gallery LAGE EGAL in Berlin dedicated a FREE SPACE open to exhibit art works in reaction to the current situation and to donate them to help Ukraine endangered by the aggression of the forces directed by Putin. All funds raised will go to the Berlin-based non-profit association MitOst e.V. 
LAGE EGAL [GW34/35] Greifswalder Str 34 10405 Berlin

more information

Sabine Herrmann, in den winter (für Brigitte Struzyk), 2019, Pigmente, Acrylbindemittel auf Karton, 14,5 x 20,5cm

Zerbrechlich! Ton, Scheibe, Bild: Künstlerkeramik

12.3. – 26.6.22
BLmK – Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Cottbus

Zerbrechlich! Ton, Scheibe, Bild: Künstlerkeramik, 2022
Zerbrechlich! Ton, Scheibe, Bild: Künstlerkeramik, 2022

Renate Anger, Harry Hachmeister, Angela Hampel, Sabine Herrmann, Wolfgang Einmahl, Mikael Eriksson, MK Kaehne, Gerhard Klampäckel, Klaus Killisch, Helge Leiberg, Walter Libuda, Rosa Loy, Michael Morgner, Klaus Neubauer, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Hans Scheuerecker, Christine Schlegel, Ulrike Seyboth, Christopher Simpson, Gerald Sippel, Holger Stark, Gabriele Stötzer, Karla Woisnitza, Axel Wunsch

Die Ausstellung „Zerbrechlich!“ legt das Hauptaugenmerk auf keramische Arbeiten die von Bildenden Künstlerinnen und Künstlern als Bildträger genutzt wurden. Häufig basieren die Künstlerkeramiken auf der Zusammenarbeit zwischen Keramiker*innen und Maler*innen bzw. Bildhauer*innen: während Objekte wie Teller, Tasse, Teekannen, Vasen etc. von Keramiker*innen in ihrer Form gestaltet und hergestellt wurden, stammen die pikturalen und farblichen Oberflächengestaltungen von Bildenden Künstler*innen. Durch die Bemalung von spezifisch gestalteter Gebrauchskeramik schieben sich die künstlerischen Bildwelten in den Alltag in dem sie nicht nur einen ästhetischen Wert, sondern auch einen praktischen Nutzwert haben.

LITTLE PIECE OF

27 Nov – 18 Dec 2021
KÜNSTLER:INNEN DER GALERIE INTERSHOP UND GÄSTE
Gruppenausstellung zum 10 jährigen Galerie Jubiläum
Galerie Intershop, Spinnereistraße 7, Leipzig

LITTLE PIECE OF, 2021, KÜNSTLER:INNEN DER GALERIE INTERSHOP UND GÄSTE, Leipzig, Foto: Tom Dachs

noli me tangere

Die im Zweiten Weltkrieg zerstörte „Auferstehung Christi“ in der Kraut-Kapelle des Museums Nikolaikirche ist ab dem 5. Oktober in einer Interpretation der Künstlerin Sabine Herrmann zu sehen. Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Stadtmuseums Berlin.

Sabine Herrmann, noli me tangere, 2021, Pigmente auf Papier, 350 x 210cm, Kraut-Kapelle der Berliner Nikolaikirche

Sabine Herrmann, noli me tangere, 2021, Pigmente auf Papier, 350 x 210cm

Nord-Süd-Linie

6 Positionen aus Brandenburg / Berlin
Friedrich B. Henkel, Dieter Zimmermann, Mona Höke, Clemens Gröszer, Sabine Herrmann, Theo Boettger, Kurator: Jörg Sperling
21. August – 31. Oktober 2021
Kunstverein Wiligrad
Schloss Wiligrad, Wiligrader Str. 17, 19069 Lübstorf

Sabine Herrmann, horizont, 2005, Pigmente, Pastellkreiden auf Bütten auf MdF montiert

reise-reise-jeder-auf-seine-weise

10 künstlerische Positionen
Anett Frontzek, Tom McGlynn, Santhe Hauser, Sabine Herrmann, Heiko Krause, Juliane Laitzsch, Stefan Nestler, Ingrid Ogenstedt, Marc W1353L, Tanja Zimmermann
01.August – 31. Oktober 2021
Galerie wolkenbank kunst+räume
Dorfstrasse 5, 23992 Klein Warin

Nach Toulouse

8. Oktober 2020
Das Kunstmuseum Ahrenshoop erhält das Werk Nach Toulouse.

Sabine Herrmann, Nach Toulouse, 2006, Pigmente, Acryl auf Bütten, 151,5 x 220 cm

Die Kölner Kunstsammlerin Pia Ritter hat das großformatige Werk Nach Toulouse der Berliner Malerin Sabine Herrmann dem Kunstmuseum Ahrenshoop überlassen. Sabine Herrmann hat eine enge Beziehung zu Ahrenshoop. Mehrfach weilte und wirkte sie im Ort, nicht zuletzt im Rahmen eines Stipendienaufenthaltes. Der Titel des bereits zeitweilig im Ahrenshooper Museum ausgestellten Gemäldes bezieht sich auf den französischen Zeichner Henri de Toulouse-Lautrec und seine Darstellungen tanzender Frauen. Herrmann transportiert mit ihrem Bild das Thema auf das Fischland, wo ab 1920 Dora Menzler in ihrem Wustrower Garten als Tanz- und Gymnastiklehrerin tätig war. Gleichzeitig ist das Werk ein herausragendes zeitgenössisches Pendant zu dem Bild „Tanz am Strand“ von Franz Triebsch, das derzeit in der Dauerausstellung des Museums zu sehen ist. Presseartikel

Liebe, Hass und Einsamkeit. Emotionen in der Kunst.

13. September – 22. November 2020
Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst, Cottbus

Die menschliche Existenz ist geprägt durch die beiden Pole Vernunft und Gefühl. Emotionen bestimmen unser Leben von den ersten Kindertagen an und sind Triebfedern unserer Handlungen. Daher verwundert es nicht, dass sie ein zentrales Thema innerhalb der Künste darstellen. Unzählige Romane, Theaterstücke und Gedichte widmen sich emotionalen Ausnahmezuständen im Medium der Sprache und die Kunstform der Oper scheint nur dafür entwickelt worden zu sein, überbordende Affekte musikalisch zum Ausdruck zu bringen. In der Bildenden Kunst entfalten diese Themen durch die gattungsimmanenten Mittel Linie, Form und Farbe ihre unmittelbare, ganz spezifische Wirkung über die visuelle Wahrnehmung.

Während in München eine Ausstellung in der Pinakothek der Moderne unter dem Titel „FEELINGS. Kunst und Emotion“ auf den emotionalen Effekt setzt, den Kunst ganz unmittelbar in uns auslöst, geht die Cottbuser Schau etwas andere Wege. Die Ausstellung widmet sich in vier Kapiteln der Repräsentation großer Gefühle in den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie. Gegenübergestellt werden bildliche Umsetzungen der Themen Liebe und Hass, Freude und Trauer.

links Sven Marquardt, rechts Sabine Herrmann, Weggang von mir selbst

Making Love Revolutionary

Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Markus Rheinfuth
08 – 10 September 2020
EinheitsExpo, Potsdam

DEUTSCHLAND IST EINS: VIELES. Friedliche Revolution und Deutsche Einheit jähren sich 2019 und 2020 zum dreißigsten Mal. Die Bundesregierung erinnert daran und hat für die Jubiläumsfeierlichkeiten Künstler eingeladen, den Innenraum des Pavillon der EinheitsEXPO zugestalten.

Making Love Revolutionary wurde dafür ausgewählt.

Das Konzept hebt durch den Prozess der Annäherung die positiven Aspekte der friedlichen Revolution hervor. Die Verwendung von historischen Texten und Zitaten und die Anlehnungen an Pop Art schaffen dabei eine neue ästhetische und diskursive Ebene.
In den drei Tagen werden die Wände des Kubus schwarz untermalt, wobei – in Typ und Größe variierend – über alle vier Wände die Worte „Making Love Revolutionary“ ausgespart bleiben. Die Besucherinnen und Besucher werden dabei direkte Zeuginnen und Zeugen bei der Entstehung dieses raumgreifenden Kunstwerks.
Zudem sind unter der Decke 10cm breite Papierbahnen montiert, die mit Aufrufen, Ausschnitten aus Reden, Mitteilungen und Pamphleten aus dem Herbst ´89 bedruckt sind und sich mit dem Thema „Selbstermächtigung – Liebe – Revolution“ befassen.

 

Making Love Revolutionary
Zeitrafferfotos: Markus Rheinfurth
Sprecher: Claudia Kühn, Robert Fitterman
Textauswahl: Sabine Herrmann, pdf
soundscapes: ambientfunk
Schnitt: Klaus Killisch

Patio

Sabine Herrmann, patio, 2009, Pigmente, Acryl/Bütten, 152 x 214 cm, private collection

Point of No Return

23. Juli – 03. November 2019
MdbK Museum der bildenden Künste, Leipzig

Dreißig Jahre nach „1989“ zeigt die Ausstellung “Point of No Return“  mehr als 300 Werke aller Gattungen von 106 KünstlerInnen und wie diese aus der Perspektive der bildenden Künste auf die Friedliche Revolution in der DDR, sowie den gesellschaftlichen Umbruch in Ostdeutschland zu blicken. Die Ausstellung – kuratiert von Paul Kaiser, Christoph Tannert und Alfred Wedinger – bezieht die unmittelbare Vorgeschichte der Friedlichen Revolution ebenso ein, wie die Transformationszeit nach „1989“. Sie zeigt somit die bereits in den 1980er Jahren auffallenden „Risse in der Mauer“ und deren Gründe.
Sabine Herrmann ist in der Ausstellung mit 3 Werken vertreten.

Sabine Herrmann, weggehen, 1989, Öl auf Leinwand, 130x120cm

was immer

Sabine Herrmann, so gesagt, 2019, 2 farbige Radierung aus dem Künstlerbuch „was immer“

„was immer“, Künstlerbuch mit 82 Seiten, Gedichte: Brigitte Struzyk, vier signierten Linolschnitten und eine zweifarbige Radierung: Sabine Herrmann, Bindung und Box: Stefan Cseh, Druck und Herausgabe: Corvinus Presse, 2019

12 aus 49

15. Juni – 4. August 2019
Käthe-Kollwitz-Museum, Berlin

Ausstellung des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 im Käthe-Kollwitz-Museum mit den Künstlerinnen: Paula Anke, Tania Bedriñana, Bettina Cohnen, Valérie Favre, Hanna Hennenkemper, Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Irmgard Merkens, sibylle von preussen, Susanne Schirdewahn, Ulrike Seyboth, Lucy Teasdale, Kuratorin: Dr. Anna Havemann

12 aus 49, Ausstellung des VdBK im Käthe-Kollwitz-Museum, 2019

IM GROSSEN SCHIFF DER GEFÜHLE

25. März – 5. Mai 2019
Torstraße 111, 10119 Berlin, www.torstrasse111.de

Ausstellung des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867.
Kuratorinnen: Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Susanne Schirdewahn, Ulrike Seyboth
Anlass der Ausstellung ist die Publikation Neue Positionen des VdBK 1867.

Sabine Herrmann, Wolke 7, 600x400cm, Glas, Industrienetz

Monodie oder Der Klang der Innerlichkeit

Die KULTURSTIFTUNG HAUS EUROPA zeigt seit dem 28. Februar 2019 in den Räumen der Galerie Barthel + Tetzner die Ausstellung: SABINE HERRMANN – Monodie oder Der Klang der Innerlichkeit, Gemälde und Zeichnungen.

Sabine Herrmann, schatten des vaters, 2007, Pigmente, Acryl auf Bütten, 151 x 183 cm

14. 3. 2019 Die ästhetische Differenz: Künstlerische Autonomie in Zeiten der Markt- und Diskurskunst Podiumsgespräch mit Sabine Herrmann und Susanne Elgeti (Filmemacherin und Medienpädagogin) im Gespräch mit Dr. Steffen Damm

GALERIE BARTHEL + TETZNER GmbH
Fasanenstrasse 15, 10623 Berlin
www.barthel-tetzner.de

Hinter dem Spiegel / Po drugiej stronie lustra

6. – 28.10.2018
Eine Ausstellung des Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst in der Galerie BWA Zielona Góra. Kuratiert von Ulrike Kremeier. Künstler: Angela Hampel, Sabine Herrmann, Astrid Klein, Klaus Killisch, Michael Morgner, Gabriele Stötzer, Valie Export, Gerd Bonfert

Excelsior

11.08. – 30.09. 2018
ZAK, Zentrum für Aktuelle Kunst, Berlin

Eröffnung: Freitag 10. August, 19 Uhr
Begrüßung: Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat, und Dr. Ralf F. Hartmann, Kulturamt Spandau
Einführung: Ulrike Kremeier, Direktorin Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst

Sabine Herrmann (* 1961 in Meißen) gehört zu den prägenden Malerinnen Berlins seit der Wendezeit und hat in den zurückliegenden Jahrzehnten ein Œuvre von beeindruckender Dichte und Konsequenz erarbeitet. Für ihre Malerei ist der Einsatz verschiedener Schichtungs- und Bearbeitungstechniken charakteristisch, denen sie das Papier als vorrangigem Bildträger unterzieht. In zumeist großformatigen Arbeiten entwickelt die Künstlerin aus komplexen Pigmentmischungen Bildräume von gleichermaßen lasierender Transparenz wie körperhafter Tiefe. Reminiszenzen an figurative Konstellationen bilden dabei häufig den Ausgangspunkt für weitgehend in die Abstraktion überleitende malerische Bildräume, die durch vielfache Schichtungen, Abwaschungen und den Einsatz einer prägnanten Farbigkeit entstehen.
Die Ausstellung im Zentrum für aktuelle Kunst zeigt neben aktuell entstandenen Arbeiten auch signifikante Werke der 1990er- und frühen 2000er-Jahre aus öffentlichen und privaten Sammlungen. In Kooperation mit dem Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst.

Video: Louis Killisch


Ausstellungsrundgang

Fortsetzung folgt!

150 JAHRE VEREIN DER BERLINER KÜNSTLERINNEN 1867 E.V.
01.12.2017 – 02.04.2018
Galerie Alte Kaserne Zitadelle Spandau

Sabine Herrmann, ongoing dialogue 2012, Kreiden, Farbstifte Pigmente, Acryl auf Papier, 151,5 x 210 cm

Eine 4-teilige Ausstellungsreihe kuratiert von Dr. Claudia Beelitz mit den zeitgenössischen Positionen von: Paula Anke, Monika Brachmann, Alke Brinkmann, Bettina Cohnen, Hannah Dougherty, Ricoh Gerbl, Sabine Herrmann, Margareta Hesse, Michelle Jezierski, Gaby Krawinkel, Isa Melsheimer, Ann Noël, Emerita Pansowová, Sibylle von Preussen, Heike Ruschmeyer, Susanne Schirdewahn, Caro Suerkemper, Gastkünstlerin: Lucy Teasdale

19 | 20 | 17

KÜNSTLER*INNEN ERINNERN REVOLUTIONEN
29.10.2017 – 28.01.2018
KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG, Berlin

Sabine Herrmann, Skizzenbuch, 2017

Was ist aus dem Raunen der Hoffnung, das 1917 durch die Welt ging, geworden? Werke von mehr als 30 Künstler*innen aus den Jahren 1917 bis 2017 befragen gesellschaftliche Utopien, damit verbundene Hoffnungen oder Enttäuschungen und revoltieren gegen die Gleichgültigkeit gegenüber einer gefährdeten Menschheit und Menschlichkeit.

Wanted Duchamps 3

kuratiert von Pierre Granoux
15. 09. – 15. 10. 2017
LAGE EGAL, Herzbergstraße 55, Aufgang A, 10367 Berlin

Sabine Herrmann, Étant donnés, 2015, Collage, 14,50 x 20,50 cm

WARUM IST DUCHAMP WANTED? UND WORIN LIEGT DIE BELOHNUNG?
Die Ausstellung WANTED DUCHAMPS 3 versammelt erneut Künstler und ihre Arbeiten, die schlüssige Antworten zu Duchamps Erbe kurz vor seinem 50. Todesjahr neu befragen. Und sie stellen die Frage nach Duchamps Lebenskunst als Schlüssel zur Lektüre heutiger Kunst.

Mit Ioana Alexe, Jofroi Amaral, Anonym, Frank Arndt, Michael Behn, Patxi Bergé, Caroline Bittermann, Andreas Burger, Maurice Doherty, Marcel Duchamp, Marcel Dzama, Robert Fitterman, FranckDavid, Moritz Frei, Roland Fuhrmann, Stella Geppert, Pierre Granoux, Sabine Herrmann, Frank Hesse, Rodolphe Huguet, Ce Jian, Thomas Jocher, Klaus Killisch, Sophia Le Fraga, Yuri Leiderman, Mathieu Mercier, Jonathan Monk, Bruno Nagel, Aurélie Noury, Man Ray, Hagen Schümann, Yusuke Suga, Julian Wasser, Vadim Zakharov, Marie von Heyl, u.a.

Die unergründliche Tiefe

29.04. – 18.06.2017
Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus

Finissage am Sonntag, 18. Juni 2017, ab 16 Uhr.
Ausstellungsansichten

Sabine Herrmann, die unergründliche Tiefe, 2017, Kunstmuseum dkw Cottbus

Die Berliner Künstlerin Sabine Herrmann entfaltet ihre Kunst ab Mitte der 1980er-Jahren, ausgehend von neoexpressiver Figürlichkeit zu einer sehr eigenen Malwelt. Über die Jahre entwickelt sie eine besondere Schichttechnik, die sie sich auf großen Papierbögen ausbreitet. Ihre Bilder gewinnen eine atmende Verwebung, die manche Farbpartie hervorleuchten läßt. Ihre Malerei läßt sich als vielschichtiger Erinnerungsvorgang begreifen, der den Betrachter auf eigene sinnliche „Entdeckungsreisen“ schickt. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

RAUSCH

Anke Becker, Ulrike Buhl, DAG, Thomas Draschan, Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Jerry Kowalsky, Susanne Schirdewahn
24.2. – 12.3.2017
Schau Fenster, Berlin

Sabine Herrmann vor den Bildern „schwarze Blume“ und „hell“

Von Gestern bis Heute.

Sabine Herrmann, weißer raum I, Pigmente, Acryl auf Forex, 199x99cm

Von Gestern bis Heute. 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen
22.01.2017 – 22.04.2017
Salongalerie „Die Möwe“, Berlin

Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. feiert 2017 sein 150-jähriges Bestehen und ist damit der älteste Zusammenschluss bildender Künstlerinnen im deutschsprachigen Raum. Aus Anlass dieses Jubiläums zeigt die Salongalerie „Die Möwe“ Arbeiten von Mitgliedern, Schülerinnen und Gastausstellerinnen des Vereins – vom Beginn ihrer beruflichen Selbstbestimmung bis zur Gegenwart. Die Ausstellung schafft mit Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen einen spannungsvollen Dialog zwischen historischen und zeitgenössischen Positionen.

GEGENSTIMMEN

Kunst in der DDR 1976–1989
Voices of Dissent: Art in the GDR 1976-1989
16 July – 26 September 2016
Martin-Gropius-Bau Berlin

Sabine Herrmann, Die Don Quixote, 1989

Sabine Herrmann, Die Don Quixote, 1989

Duett

Sabine Herrmann & Klaus Killisch
7.April – 7.Juni 2016
HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbh, Berlin

Duett | Sabine Hermann & Klaus Killisch, 2016, HEUSSEN, Berlin

Warnemünde

excentric pink, Pigment auf Farbpapier

Sabine Herrmann, excentric pink, 2009, Pigment auf Farbpapier, 15 x 21 cm

„Die Möwe“ eine Dependance der Berliner Salongalerie in Warnemünde im Haus Joost van Mar, Alexandrinenstraße 52, 18119 Rostock – Warnemünde verbindet Werke der klassischen Moderne und der Ahrenshooper Künstlerkolonie mit einer Ausstellung von Sabine Herrmann vom 27. August bis 09. September 2015

Kunstmuseum Ahrenshoop

Künstlerische Leiterin Dr. Katrin Arrieta und Sabine Herrmann

Künstlerische Leiterin Dr. Katrin Arrieta und Sabine Herrmann

Kunstmuseum Ahrenshoop, Sabine Herrmann, "Toulouse"

Kunstmuseum Ahrenshoop, Sabine Herrmann, „Toulouse“

Die Sammlung – Ständige Ausstellung im Kunstmuseum Ahrenshoop

Als Künstlerort hat Ahrenshoop eine mehr als 120-jährige Geschichte. Hunderte namhafter Künstlerinnen und Künstler fast aller wichtigen Strömungen moderner deutscher Kunst haben Ahrenshoop, seine nähere und fernere Umgebung seither besucht und mit Arbeiten darauf reagiert. In einer opulenten, diesmal dichten Hängung bietet die Sammlungsausstellung mit über 130 Werken von mehr als 80 Künstlern aus 120 Jahren deutscher Kunstgeschichte einen umfassenden Einblick in den seit der Museumseröffnung im August 2013 eindrucksvoll angewachsenen museumseigenen Fundus.

BAYON

Bayon

12. Oktober – 15. November 2014
Galerie Wolkenbank, Rostock
Eröffnung: Samstag 11. Oktober 2014 um 17.00 Uhr

P1250854

Sabine Herrmann | Bayon, 2014, Wandbild, Länge 10m, Galerie Wolkenbank, Rostock

Sabine Herrmann | Bayon, 2014, Wandbild, Länge 10m, Galerie Wolkenbank, Rostock

Sabine Herrmann | Bayon, 2014, Galerie Wolkenbank, Rostock

Sabine Herrmann | Bayon, 2014, Galerie Wolkenbank, Rostock

Kunstauktionen

Am 30. November 2014, findet zum 16. mal im Ludwig-Erhard-Haus der Industrie- und Handelskammer Berlin in der Fasanenstraße die Kunstauktion zugunsten der Stiftung – Überleben  statt. Der Auktionator ist Claudia Roth.

Sabine Herrmann, roter bodden, 2009, Lithografie auf Bütten, 70x90cm, Auflage 5

Sabine Herrmann, roter bodden, 2009, Lithografie auf Bütten, 70x90cm, Auflage 5

brennzeiten

brennzeiten – Die Keramik-Werkstatt und Galerie Wilfriede Maaß
20. September – 25. Oktober 2014
Galerie Forum Amalienpark

Birgit Rieger, Tagesspiegel, 26.9.2014
Brennzeiten – Das Buch

brennzeiten, 2014, Werkstatt und Galewrie Wilfriede Maaß, Keramik 90er Jahre. Gestaltung Sabine Herrmann und Klaus Killisch, Galerie Amalienpark,

brennzeiten, 2014, Werkstatt und Galerie Wilfriede Maaß, Keramik 90er Jahre. Gestaltung Sabine Herrmann und Klaus Killisch, Galerie Amalienpark

brennzeiten, 2014, Gespräch mit Wilfriede Maaß und Petra Schramm, Moderation Sabine Herrmann

brennzeiten, 2014, Gespräch mit Wilfriede Maaß und Petra Schramm, Moderation Sabine Herrmann



COLLECTIVE TASK

COLLECTIVE TASK, 2014 Installation in der Akademie der Künste, Berlin

COLLECTIVE TASK, 2014 Installation in der Akademie der Künste, Berlin, Idee und Realisierung: Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Wolfgang Stärke

COLLECTIVE TASK ist ein 2006 in New York von Robert Fitterman gegründetes Kunst-Projekt, das seinen Reiz einer einfachen Grundkonstellation verdankt: Eine Gruppe von Künstlern stellt sich gegenseitig Aufgaben. Jeden Monat lädt einer der Teilnehmer die anderen Mitglieder ein, seine Fragestellung innerhalb eines Monats mit einem Kunstwerk zu beantworten.
Beim Poesiefestival in der Akademie der Künste Berlin präsentierten zehn Mitglieder des Kollektivs aus den USA und Berlin sowie die ukrainische Lyrikerin Halyna Kruk Texte, Bilder und Fotografien, mit denen sie vergangene Aufgaben beantwortet haben.
Teilnehmende Künstler waren: Robert Fitterman, Kristen Gallagher, Sabine Herrmann, Lanny Jordan Jackson, Josef Kaplan, Klaus Killisch, Kristin Lucas, Carol Mirakove, Kim Rosenfield, Monica de la Torre, Yedda Morrison, Special guest Halyna Kruk

COLLECTIVE TASK, 2014 Performance in der Akademie der Künste, Berlin, Yedda Morrison und Sabine Herrmann, Foto: Gezett

COLLECTIVE TASK, 2014, Akademie der Künste in Berlin, Yedda Morrison und Sabine Herrmann, Foto: Gezett


Collective Task book one

Grisaille

Sabine Herrmann, Grisaille, 2007, Pigmente Acryl auf Bütten, 155 x 210cm

Sabine Herrmann, Grisaille, 2007, Pigmente Acryl auf Bütten, 155 x 210cm

Ausstellung im Bautzener Kunstverein e.V.
An den Feischbänken 7, D – 02625 Bautzen
08. März bis zum 21. April 2014
Eröffnung am Freitag, den 07. März 2014 um 19 Uhr
Einführung Gabriele Muschter, Berlin

Am Freitag, den 11. April 2014 um 19 Uhr; Lyriklesung und Buchvorstellung
„Erscheinen und Ausbleiben“ Axel Brumma, Berlin

Erscheinen und Ausbleiben

Axel Brumma, „Erscheinen und Ausbleiben“, Zeichnungen von Sabine Herrmann, ANDANTE Handpresse, Auflage 50, 2013
Buchvorstellung und Lesung in der Galerie Pankow am Donnerstag, dem 30. Januar 2014 um 19 Uhr, Einführung: Annette Tietz, Galerieleiterin

Kunstauktion Überleben

Am 1. Dezember 2013, dem ersten Adventssonntag, findet zum 15. mal im Ludwig-Erhard-Haus der Industrie- und Handelskammer Berlin in der Fasanenstraße die Kunstauktion zugunsten der Überleben – Stiftung für Folteropfer statt. Der Auktionator ist Prof. Dr. Peter Raue.

Folgende Arbeit kommt zum Aufruf:

Sabine Herrmann, Lampedusa, 2011, Pigm., Acryl, Bleistift/Bütten, 60x44cm

Lampedusa, 2011, Pigmente, Acryl, Bleistift auf Bütten, 60x44cm

 

Haus am Kleistpark

HEUTE HIER – bugün burada
Ein Projekt des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. initiiert vom Archiv Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. in Kooperation mit dem HAUS am KLEISTPARK im Rahmen der Reihe CrossKultur

Sabine Herrmann, Haus am Kleistpark, HEUTE HIER – bugün burada, 2013

Sabine Herrmann

HAUS am KLEISTPARK, Grunewaldstraße 6 – 7, 10823 Berlin
Ausstellung vom 1.11. bis 15.12. 2013, Di bis So 10 – 19 Uhr
Ausstellungseröffnung am Donnerstag, dem 31.10.2013, 19 Uhr
Meet the artists: Künstlerinnengespräche und Rundgang durch die Ausstellung am 3.11., 24.11. (türkisch/ englisch), 15.12., jeweils 16 Uhr

Werefkin Preis in Leipzig

Die Ausstellung Marianne Werefkin-Preis 2013 wurde organisiert durch den Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. in Kooperation mit der Galerie Pankow und auf Einladung des LIA in der Leipziger Spinnerei. Teilnehmende Künstlerinnen: Hannah Dougherty, Heike Gallmeier, Ricoh Gerbl, Sabine Herrmann, Sofia Hulten, Michelle Jezierski, Antje Neppach, Ursula Neugebauer, Susanne Schirdewahn, Caro Suerkemper ( Preisträgerin )

Sabine Herrmann, Ausstellung Werefkin Preis, Leipzig, 2013

Sabine Herrmann vor „schwarz / monodie“  (Foto: Heike Gallmeier)

Werefkin Preis

12. Juni bis 31. Juli 2013
Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. und die Galerie Pankow präsentieren:
Die Verleihung des Marianne Werefkin-Preises 2013
Die Ausstellung der Shortlist findet in der Galerie Pankow, Berlin statt.
Es erscheint ein Katalog.

Sabine Herrmann, collective, 2012, Mischtechnik auf Papier, 97 x 151 cm

Vogel Frühling

Hommage an Uwe Greßmann
10. April bis 02. Juni 2013
Galerie Pankow, Berlin
in Kooperation mit der Akademie der Künste Berlin
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Weitere Ausstellungsorte: Annaberg-Buchholz

Das Knie der Fräulein Bell, 2013, Pigmente, Tusche auf Büttenpapier, 70 x 90 cm

Das Knie der Fräulein Bell, 2013, Pigmente, Tusche auf Büttenpapier, 70 x 90 cm

ART for a non-human

05. Mai bis 02. Juni 2012
Einzelausstellung
Galerie Wolkenbank, Rostock

Midissage in der Ausstellung ART for a non-human
Freitag, 18. Mai 2012 ab 17 Uhr
hearing and seeing the paintings
Filme von Sabine Herrmann, Susanne Elgeti, Gerd Lünenbürger, Nastasja Keller, Mikael Eriksson, Robert Fitterman, Klaus Killisch

aqua IV, 2009, Pigmente, Acryl auf Farbpapier, 28 x 38 cm

aqua IV, 2009, Pigmente, Acryl auf Farbpapier, 28 x 38 cm

DENKLANDSCHAFTEN

17. März bis 21. April 2012
Achim Bayer, Ralf Brauner, Egon Bresin, Cyril Capbarat, Regina Conrad, Ellen Fuhr, Sabine Herrmann, Michael Kuzner, Angelika Ludwig, Barbara Putbrese, Ursula Struzinski, Christian Ulrich, Peter Weinreich, Karla Woisnitza, Bernd Wilde
Galerie Alte Schule, Berlin

Großes Meer, 2010, Pigmente, Acrylbinder auf Bütten, 70 x 150 cm

Großes Meer, 2010, Pigmente, Acrylbinder auf Bütten, 70 x 150 cm

von hier aus

Sabine Herrmann (Malerei), Benno Schlicht (Fotografie), Barbara Schmidt (Fotografie)
14. Oktober 2011 bis 14. Januar 2012
Galerie Schwenk, Castrop-Raux

Sabine Herrmann, o.T., 2008, Pigmente, Acryl/Bütten, 152 x 214 cm

schwarz/monodie

13. – 22. Oktober 2006
Sabine Herrmann, Gerd Lünenbürger
Galerie im Prater, Berlin

AUSSTELLUNGSKONZERTE: 15. , 18. und 22. Oktober, 20.30 Uhr
Gerd Lünenbürger: Blockflöten, Martin Supper & Sonja Harth: Klangregie
mit Kompositionen von Giacinto Scelsi, Hans Ulrich Lehmann, Agostino di Scipio, Alex Arteaga, Seiichi Inagaki, Uraufführung einer Klanginstallation von Martin Supper


schwarz / monodie – Ein Projekt des Zusammenklangs von Malerei und Neuer Musik
Ausschnitt aus dem Videofilm von Susanne Elgeti. Die DVD ist erhältlich über: elgeti [dot] su [at] snafu [dot] de