Sabine Herrmann / Malerei
10. November 2026 – 16. Januar 2027
Galerie Albrecht, Bleibtreustr. 48, 10623 Berlin

Sabine Herrmann / Malerei
10. November 2026 – 16. Januar 2027
Galerie Albrecht, Bleibtreustr. 48, 10623 Berlin

Alexander Camaro, Sabine Herrmann, Bernd Kerkin
17. Oktober – 21. Januar 2027
Camaro Haus, Potsdamer Str. 98 A, 10785 Berlin

Künstlerinnen: Elvira Bach, Ina Barfuss, Miriam Cahn, Monika Funke Stern, Sabine Herrmann, Johanna Kandl, Jutta Koether, Käthe Kruse, Verena Kyselka, Michaela Melián, Christa Näher, Chris Reinecke, Bettina Semmer, Gabriele Stötzer, Rosemarie Trockel, Weibsbilder u.a.
3. Oktober 2026 — 28. Februar 2027
Kunsthalle Emden


9. September – 6. Dezember 2026
Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank

Eine Ausstellung mit Sabine Herrmann, Susanne Rast, Karla Woisnitza, Cornelia Schleime, Holger Stark, Klaus Killisch u.a.
Zur Eröffnung am Freitag, 28. August, 19 Uhr sprechen Daniel Milnes, Kurator der Ausstellung, Sabine Herrmann und die Keramikerin Wilfriede Maaß über die Bedeutung ihrer Werkstatt und die Rekonstruktion der Galerie Wilfriede Maaß . Das Gespräch findet im Rahmen des Sommerfestivals im DAS MINSK statt.
5. September 2026 — 7. Februar 2027
DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam


The Corporate Collection of LBS NordOst goes public
24. Juli — 30. August 2026
Kunstraum Potsdam

(Ost)deutsche und polnische Künstlerinnen der 1980er und 1990er Jahre
20. Juli — 27. September 2026
Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, BLmK, Frankfurt (Oder)

Between Autonomy and Collaboration
22. Mai – 22. August 2026
Haus. Kunst. Mitte. Berlin
In Kooperation mit der Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank
19 Künstlerpaare u.a. Sabine Herrmann / Klaus Killisch. Historische und aktuelle Positionen aus Ost- und Westdeutschland zeigen sich als produktives Gefüge, in denen Austausch, Konkurrenz und gegenseitige Unterstützung in Stil, Motivik und Haltung einfließen. So wird Kunstgeschichte auch als Beziehungsgeschichte lesbar. Künstler Statement deutsch/english→ pdf




Kate Diehn-Bitt / Michael Langer / Rafael Cidoncha / Emese Kazár / Sabine Herrmann
2. Mai — 27. Juni 2026
Galerie Albrecht, Berlin

Der Begriff Sachlichkeit lässt an die Kunstströmung der „Neuen Sachlichkeit“ denken, die von 1918 bis 1933 andauerte und für die 1920er-Jahre typisch ist. Mit der im Jahr 1900 in Schöneberg bei Berlin geborenen und 1978 in Rostock verstorbenen Künstlerin Kate Diehn-Bitt zeigt die Ausstellung eine zu Unrecht vergessene Vertreterin dieser Strömung, die ihre Malerei auch nach dem Zweiten Weltkrieg fortsetzte. Ein weiterer Künstler, aus dessen Nachlass Werke präsentiert werden, ist Michael Langer. Er zählt zu den Vertretern des „German Pop“, benannt nach der 2014 unter der Leitung von Max Hollein in der Schirn Kunsthalle Frankfurt veranstalteten Ausstellung.
Sachlichkeit bedeutet, das eigene Ich zurückzustellen, sich einer Sache oder einem Menschen zuzuwenden und diese realistisch darzustellen. Die Künstler der Neuen Sachlichkeit wählten Porträts, Stillleben sowie Stadträume und Industrieanlagen, die sie politisch engagiert, idyllisch oder im magischen Realismus darstellten. Diese Auswahl der Motive wird auch in der Ausstellung beibehalten.
Sabine Herrmann (*1961) verbindet Sachlichkeit mit Poesie und Traum, Realismus mit Gefühl. Im Bild „Abendlied“ beugt sich eine Frau herab, als wolle sie Strümpfe anziehen. Ihre helle Gestalt ist von dunklen Farben umgeben, die der Darstellung eine leichte Schwermut verleihen. Das frühe, fein gemalte Selbstporträt, das an Paula Modersohn-Becker erinnert, verzichtet weitgehend auf Farbigkeit und beschränkt sich auf differenzierte Brauntöne, wodurch der ernste Ausdruck des jungen Gesichts besonders hervorgehoben wird.
REDOX
Bild / Text / Klang
29. April, 19:30 Uhr, Staatstheater Cottbus, >Tickets
Sabine Herrmann, Klaus Killisch
mit Ur.X ( Enkidu rankX, Uri Killisch ) und Schauspieler/innen des Staatstheaters Cottbus ( Ariadne Pabst, Nathalie Schörken, Torben Appel )

Mit REDOX gestalten die Künstler/innen einen interdisziplinären Abend zwischen Screening, Performance, Lesung und Live-Musik. Ausgangspunkt sind Kunstwerke von Sabine Herrmann und Klaus Killisch aus der Sammlung des BLMK: Malerei, Fotografie und Künstlerbuchprojekte, die in der späten DDR und der Zeit danach entstanden sind.
Der Titel REDOX verweist auf den chemischen Prozess der Oxidation und Reduktion – eine Reaktion von Abgabe und Aufnahme, von Transformation und Energieübertragung. Dieses Prinzip bildet die konzeptuelle Grundlage des Abends: Archivmaterial wird nicht historisch abgeschlossen präsentiert, sondern als aktiver Bestandteil eines gegenwärtigen künstlerischen Prozesses verstanden.
KUNST hinterm EISERNEN ist eine Kooperation zwischen Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst und Staatstheater Cottbus.
Collective Task performed at the New Orleans Poetry Festival on April 18, 2026. This was the 4th group performance for Collective Task, and it marked our 20th anniversary as a collective. For this event, thirteen members presented responses to our tasks (prompts) through images, sound, text, and video.
The Collective Task participants were: Robert Fitterman, Christine Kelly, Klaus Killisch, Kristin Lucas, Roberto Balò, Sabine Herrmann, Josef Kaplan, Kristen Gallagher, Henry Goldkamp, Ethan Fortuna, Joseph Mosconi, Claire DeVoogd, and Sean F. Munro.

Insights into the archives of the EIGEN + ART gallery and works from the series Encounters in Studios by Karin Wieckhorst.
March 14 – April 18, 2026
Galerie EIGEN + ART, Leipzig
PASSION – Intervention im Altarraum in der Propsteikirche St. Johannes Nepomuk, Chemnitz mit dem Altarbild ZEUGINNEN OHNE TEXT.
Am Dienstag, 17. Februar 2026, 18 Uhr in
St. Joh. Nepomuk, Hohe Straße 1, Chemnitz

Das Projekt der Interventionen im Altarrraum zur PASSION hat seinen Ursprung in der Berliner Paul-Gerhardt-Kirche. Von 2011 bis 2021 hat jedes Jahr zur Passionszeit, eine zeitgenössische/r Künstlerin oder Künstler ein Werk dafür geschaffen, in den 6 Wochen vor Ostern den Altar zu verhüllen.
Die Gemeinde der Probsteikirche St. Johannes Nepomuk in Chemnitz hat dieses Projekt aufgegriffen und modifiziert und sich damit an der Kulturhauptstadt Chemnitz 25 beteiligt. Mein Altarbild ZEUGINNEN OHNE TEXT (2023) das aus diesem Anlass entstanden ist, werde ich der Gemeinde übereignen. So kann ein einmaliges Projekt zur Tradition werden.
Im Anschluss findet im Saal des Gemeindezentrums ein feierlicher Empfang mit der Übergabe des Kunstwerks in den Besitz der Pfarrei Hl. Mutter Teresa Chemnitz statt.
Künstlerbücher und -zeitschriften mit Originalgrafik und Fotografie aus der späten DDR und Ostdeutschland
29. November – 15. Februar 2026
Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, BLmK, Cottbus
Die Ausstellung basiert auf der gleichnamigen Interview-Serie von Jan Kage mit Künstler*innen, die in der DDR geboren worden. Sie fragt nach künstlerischen Traditionen, Entscheidungsfreiheit, Systemgrenzen und der Gegenwart – 35 Jahre nach der Wiedervereinigung. Seit Januar 2024 erscheinen die Gespräche in Kages Radiosendung Radio Arty (FluxFM) und bei Monopol Online (Interview mit Sabine Herrmann).

Künstler: Andrea Pichl, Andreas Mühe, Beate Düber, Christian Thoelke, Else Gabriel, Hans-Hendrik Grimmling, Jan Kummer, Klaus Killisch, Leon Kahane, Sabine Herrmann, Thomas Scheibitz, Via Lewandowsky. Kuriert von Jan Kage mit Support von Jan Brokof.
4. Oktober – 9. November 2025
Schau Fenster, Lobeckstraße 30-35, Berlin
oder die (Un)gewissheiten der Erinnerung
bis 31.Oktober 2025
Neues Schloss, Bad Muskau
Mit Werken von: Micha Brendel, Miriam Cahn, Johannes Heisig, William Kentridge, Klaus Killisch, Astrid Klein, Henrik Schrat und Sabine Herrmann
Eine Ausstellung des Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst, Cottbus und des Lausitz Festivals Kooperation mit der Stiftung Fürst-Pückler-Park Bad Muskau und der Schenkung Sammlung Hoffmann, Sächsische Kunstsammlung Dresden



7 July – 21 August 2025
Kunstforum Wien, Freyung 8, Vienna, Austria
Ausstellung der Sammlung der Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank

Frauenbilder in der DDR
10.5. – 10.8.2025
Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, BLmK, Cottbus

March 15 – May 10, 2025
Galerie Albrecht, Bleibtreustr. 48, 10623 Berlin
GALLERY WEEKEND, May 2 – 4, 2025

Growing up in East Berlin, Sabine Herrmann experienced the division of Germany at first hand. Her artistic influence was shaped by the 80s of the GDR, which were filled with political tension, a love of experimentation and a spirit of solidarity and optimism. After reunification, she asserted herself independently with her work, as her biography with international museum exhibitions proves. Typical of her work are expressive broad brushstrokes, but also fine expressive pencil drawings. It is of impressive solidity, contemplative and political at the same time.
WeiterlesenAltarverhüllung in St. Johannes Nepomuk, Chemnitz
22. Februar – 20. April 2025
In der Chemnitzer Propsteikirche hängt in dieser Fastenzeit eine Altarverhüllung, die die Berliner Künstlerin Sabine Herrmann eigens für diesen Ort geschaffen hat. Sensibel greift das zweieinhalb mal sechs Meter große papierne Tuch den warmen Farbton des Rochlitzer Porphyrs auf, der den Kirchenraum prägt. Wer näher herantritt, erkennt ein Gewirr von Worten und Wortgruppen: „klagten … Schwert durchdringt … großer Menge … zuschauen … Johanna …“
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20. – 23. Februar 2025
Galerie Albrecht
Halle 2, Stand G06

re:discover
Sabine Herrmann
Artist Talk um 15 Uhr am Stand der Galerie
Öffnungszeiten Donnerstag bis Samstag 11 – 19 Uhr Sonntag 11 – 18 Uhr
art karlsruhe 2025, Festplatz 9, Karlsruhe
8 November 2024 – 2 März 2025
Stiftung Brandenburger Tor in Zusammenarbeit mit der Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank gGmbH, Max Liebermann Haus, Pariser Platz 7, Berlin

Ausstellung & Symposium rund ums Buch
Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867, Eisenacher Str. 118, Berlin
10. – 13. 10. 2024

Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 präsentiert vor der Frankfurter Buchmesse und parallel zur MISS READ im HKW zeitgenössische & historische Bücher von Berliner Künstlerinnen.

Künstlergespräch am Samstag, 8. Juni um 16:00 Uhr in den Rieckhallen
im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
Sabine Herrmann und Klaus Killisch im Gespräch mit der Kuratorin der Ausstellung „Nationalgalerie. Eine Sammlung für das 21. Jahrhundert“ Catherine Nichols.
Sabine Herrmann, Pauline Kraneis, Zuzanna Skiba
in Kooperation mit dem Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
21. Januar – 25. Februar 2024
Galerie Rainer Gröschl, Kiel

des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867
Ausstellung mit Editionen von Susanne Ahner, Sabine Herrmann, Margareta Hesse, Käthe Kruse, Britta Lumer, Irma Markulin, Maja Rohwetter, kuratiert von Bettina Cohnen, Veronike Hinsberg, Pauline Kraneis

2. Dezember 2023 bis 28. Januar 2024
Projektraum des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867, Eisenacherstr.118, Berlin
ab 16.6.2023 – permanente Ausstellung
Hamburger Bahnhof
Nationalgalerie der Gegenwart
Invalidenstraße 50 – 51, 10557 Berlin

„bewölkter traum“ zwischen Werken von Joseph Beuys und der großartigen Selma Selman im Hamburger Bahnhof. Das ist die Sammlung des 21. Jahrhunderts der Nationalgalerie. Zum ersten Mal habe ich Werke von Beuys in der ständigen Vertretung der BRD in Ostberlin gesehen, trotz Verbot der Hochschulleitung in Weißensee und anschließender Polizeibefragung. Das war im 20. Jahrhundert mein alles überragendes Kunsterlebnis.
Die Ausstellung wird kuratiert von Sam Bardaouil und Till Fellrath, Direktoren Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Catherine Nichols, Kuratorin HB.
PASSION – Altarverhüllung in St. Johannes Nepomuk, Chemnitz
22. Februar – 9. April 2023
Diese künstlerische Intervention gehört in die Reihe PASSION im Rahmen des Purple Path um und in Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas 2025. Kuratiert und realisiert durch DAS KOLLEKTIV.

Künstlerinnen aus der DDR
18.12.2022 – 19.2.2023
Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Cottbus
Tina Bara, Annemirl Bauer, Ellen Fuhr, Angela Hampel, Ingrid Hartmetz, Sabine Herrmann, Uta Hünniger, Christa Jeitner, Helga Paris, Núria Quevedo, Christine Schlegel, Cornelia Schleime, Gabriele Stötzer, Erika Stürmer-Alex, Ulla Walter, Karla Woisnitza, Ruth Wolf-Rehfeldt, Doris Ziegler

It’s all about Art and Music
curated by Pierre Granoux
16 December 2022 – 28 January 2023
LAGE EGAL [GW34/35], Berlin

des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867
mit Ricoh Gerbl, Sabine Herrmann, Elisabeth Masé, INGARTAN, Anja Teske, kuratiert von Bettina Cohnen, Margareta Hesse, Pauline Kraneis
Es erscheint ein Katalog.
Ausstellung bis 29. Januar 2023
Geöffnet an den Adventssonntagen von 12 – 18 Uhr und nach Vereinbarung: jahresgaben [at] vdbk1867 [dot] de
Projektraum des VdBK 1867 im Haus Kunst Mitte
Heidestraße 54, Berlin, HH, 3. Etage

9. September 2022 – 15. Januar 2023
Haus Kunst Mitte, Berlin

The exhibition BODIES IN TROUBLE will reflect recent social developments and discussions about gender belonging, gender roles, discrimination and racism. In order to approach this complex topic from different perspectives, twelve international women artists, seven of whom live in Berlin and five in London, were invited.
Malerei, Grafik, Fotos und Plastiken aus der Sammlung des BLMK
4. September – 6. November 2022

Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, BLmK
Rathaushalle, Marktplatz 1, Frankfurt (Oder)
Kunst in Ost-Berlin 1985 – 1995
25. August – 11. Dezember 2022

From late summer 2022, the Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank, together with the Stiftung Stadtmuseum Berlin, is showing the exhibition Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985‒1995. Both institutions are featuring not only an exciting decade in art but two important art collections in Berlin at the same time. Using examples by 55 artists from the extensive Kunstsammlung der Berliner Volksbank and the inventory of the Stadtmuseum Berlin’s (Berlin City Museum) art collections, the presentation looks back at the lively and diverse art scene in East Berlin before and after the changes brought about by the fall of the Berlin Wall. The exhibition can be viewed at three locations: at the Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank in Charlottenburg and at two venues of the Stiftung Stadtmuseum Berlin in Mitte, the Museum Nikolaikirche (St. Nicholas’ Church Museum) and the Museum Ephraim-Palais.
Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank, Kaiserdamm 105, Berlin
Interview mit Sabine Herrmann und Klaus Killisch, 2022
Malerei, Grafik und Bildhauerei aus den Sammlungen des Museum Lände und dem BLMK
11. Juni – 28. August 2022

mit Annemarie Balden-Wolff, Auguste Blau, Hilde Broër, Markus Daum, Hermann Glöckner, Edith Gmeiner, Angela Hampel, Sabine Herrmann, Madeleine Heublein, Mona Höke, Käthe Kollwitz, Sepp Mahler, Michael Morgner, Jenny Mucchi-Wiegmann, Berthold Müller-Oerlinghausen, Christoph Schaugg, Gil Schlesinger, Günter Schöllkopf, Karl Völker, Raimund Wäschle, Ursula Wentzlaff, Doris Ziegler
Die Ausstellung, die in einer ersten Version im Sommer 2021 im Museum Lände gezeigt wurde, bietet einen spannenden Blick auf Darstellungsformen der menschlichen Figur und existenziellen Bedingungen des Lebens. Die ausgewählten Werke greifen aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Thema der Figuration auf und beleuchten in verschiedenen Fragestellungen die individuelle Auseinandersetzung der Künstler*innen mit Schönheit, Gefährdung, Vergänglichkeit, Selbstbefragung und Normierung der menschlichen Gestalt. Dabei führt die Zusammen- und Gegenüberstellung der Bildwerke zu außergewöhnlichen Dialogen und überraschenden Berührungspunkten. Das mediale Spektrum der Präsentation umfasst Malerei, Zeichnung und Plastik. Die Gruppenschau verknüpft Exponate aus den Kollektionen zweier Museen. In der Zusammenstellung spiegeln sich sowohl die beiden Sammlungsgeschichten als auch ein akzentuierter Querschnitt durch verschiedene Kunstströmungen des süd- sowie des ostdeutschen Kulturraums seit den 1920er-Jahren.
Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum Lände, Kressbronn/Bodensee
Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst BLmK, Cottbus
9. Juni – 9. Juli 2022


mit Susanne Ahner, Murshida Arzu Alpana, Alke Brinkmann, Bettina Cohnen, Niki Elbe, Valérie Favre, Ricoh Gerbl, Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Mara Loytved-Hardegg, Emerita Pansowova, Cornelia Renz, Susanne Schirdewahn, Vera Schwelgin, Anja Teske und als Gast Ingeborg Ahner-Siese – kuratiert von Mara Loytved-Hardegg und Susanne Schirdewahn
Projektraum | Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Haus Kunst Mitte, HH 3. Etage, Heidestraße 54, 10557 Berlin
2. April – 31. Juli 2022

mit Eddie Bonesire, Dieter Goltzsche, Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Anna Slobodnik, Mathieu Zurstrassen, kuratiert von Marie-Thérèse Huppertz
Berlin Brussels Art Projects, Place de la Vieille Halle au Blé 25/26, Brussels
19. März – 16. April 2022
In collaboration with artists and friends the gallery LAGE EGAL in Berlin dedicated a FREE SPACE open to exhibit art works in reaction to the current situation and to donate them to help Ukraine endangered by the aggression of the forces directed by Putin. All funds raised will go to the Berlin-based non-profit association MitOst e.V.
LAGE EGAL [GW34/35] Greifswalder Str 34 10405 Berlin

17. März – 17. April 2022

mit Paula Anke, Laura Bruce, Sabine Herrmann, Hanna Hennenkemper, Friederike Jokisch, Friederike Klotz, Pauline Kraneis, Anja Teske, Mara Loytved-Hardegg, Cornelia Renz, Murshida Arzu Alpana, Susanne Schirdewahn, Vera Schwelgin und Positionen historischer Mitglieder: Alice Brasse-Forstmann, Annelise Pilasik, Käthe Kollwitz, Charlotte E. Pauly, Renée Sintenis, Julie Wolfthorn, kuratiert von Friederike Jokisch und Cornelia Renz
Projektraum | Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Haus Kunst Mitte, HH 3. Etage, Heidestraße 54, 10557 Berlin
12.3. – 26.6.22
BLmK – Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Cottbus


Renate Anger, Harry Hachmeister, Angela Hampel, Sabine Herrmann, Wolfgang Einmahl, Mikael Eriksson, MK Kaehne, Gerhard Klampäckel, Klaus Killisch, Helge Leiberg, Walter Libuda, Rosa Loy, Michael Morgner, Klaus Neubauer, Thomas Ranft, Dagmar Ranft-Schinke, Hans Scheuerecker, Christine Schlegel, Ulrike Seyboth, Christopher Simpson, Gerald Sippel, Holger Stark, Gabriele Stötzer, Karla Woisnitza, Axel Wunsch
Die Ausstellung „Zerbrechlich!“ legt das Hauptaugenmerk auf keramische Arbeiten die von Bildenden Künstlerinnen und Künstlern als Bildträger genutzt wurden. Häufig basieren die Künstlerkeramiken auf der Zusammenarbeit zwischen Keramiker*innen und Maler*innen bzw. Bildhauer*innen: während Objekte wie Teller, Tasse, Teekannen, Vasen etc. von Keramiker*innen in ihrer Form gestaltet und hergestellt wurden, stammen die pikturalen und farblichen Oberflächengestaltungen von Bildenden Künstler*innen. Durch die Bemalung von spezifisch gestalteter Gebrauchskeramik schieben sich die künstlerischen Bildwelten in den Alltag in dem sie nicht nur einen ästhetischen Wert, sondern auch einen praktischen Nutzwert haben.
5 Oktober – 21 November 2021
Die im Zweiten Weltkrieg zerstörte „Auferstehung Christi“ in der Kraut-Kapelle des Museums Nikolaikirche ist ab dem 5. Oktober in einer Interpretation der Künstlerin Sabine Herrmann zu sehen. Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Stadtmuseums Berlin.
6 Positionen aus Brandenburg / Berlin
Friedrich B. Henkel, Dieter Zimmermann, Mona Höke, Clemens Gröszer, Sabine Herrmann, Theo Boettger, Kurator: Jörg Sperling
21. August – 31. Oktober 2021
Kunstverein Wiligrad
Schloss Wiligrad, Wiligrader Str. 17, 19069 Lübstorf
10 künstlerische Positionen
Anett Frontzek, Tom McGlynn, Santhe Hauser, Sabine Herrmann, Heiko Krause, Juliane Laitzsch, Stefan Nestler, Ingrid Ogenstedt, Marc W1353L, Tanja Zimmermann
01.August – 31. Oktober 2021
Galerie wolkenbank kunst+räume
Dorfstrasse 5, 23992 Klein Warin

8. Oktober 2020
Das Kunstmuseum Ahrenshoop erhält das Werk Nach Toulouse.
Die Kölner Kunstsammlerin Pia Ritter hat das großformatige Werk Nach Toulouse der Berliner Malerin Sabine Herrmann dem Kunstmuseum Ahrenshoop überlassen. Sabine Herrmann hat eine enge Beziehung zu Ahrenshoop. Mehrfach weilte und wirkte sie im Ort, nicht zuletzt im Rahmen eines Stipendienaufenthaltes. Der Titel des bereits zeitweilig im Ahrenshooper Museum ausgestellten Gemäldes bezieht sich auf den französischen Zeichner Henri de Toulouse-Lautrec und seine Darstellungen tanzender Frauen. Herrmann transportiert mit ihrem Bild das Thema auf das Fischland, wo ab 1920 Dora Menzler in ihrem Wustrower Garten als Tanz- und Gymnastiklehrerin tätig war. Gleichzeitig ist das Werk ein herausragendes zeitgenössisches Pendant zu dem Bild „Tanz am Strand“ von Franz Triebsch, das derzeit in der Dauerausstellung des Museums zu sehen ist. Presseartikel
13. September – 22. November 2020
Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst, Cottbus
Die menschliche Existenz ist geprägt durch die beiden Pole Vernunft und Gefühl. Emotionen bestimmen unser Leben von den ersten Kindertagen an und sind Triebfedern unserer Handlungen. Daher verwundert es nicht, dass sie ein zentrales Thema innerhalb der Künste darstellen. Unzählige Romane, Theaterstücke und Gedichte widmen sich emotionalen Ausnahmezuständen im Medium der Sprache und die Kunstform der Oper scheint nur dafür entwickelt worden zu sein, überbordende Affekte musikalisch zum Ausdruck zu bringen. In der Bildenden Kunst entfalten diese Themen durch die gattungsimmanenten Mittel Linie, Form und Farbe ihre unmittelbare, ganz spezifische Wirkung über die visuelle Wahrnehmung.
Während in München eine Ausstellung in der Pinakothek der Moderne unter dem Titel „FEELINGS. Kunst und Emotion“ auf den emotionalen Effekt setzt, den Kunst ganz unmittelbar in uns auslöst, geht die Cottbuser Schau etwas andere Wege. Die Ausstellung widmet sich in vier Kapiteln der Repräsentation großer Gefühle in den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie. Gegenübergestellt werden bildliche Umsetzungen der Themen Liebe und Hass, Freude und Trauer.
Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Markus Rheinfuth
08 – 10 September 2020
EinheitsExpo, Potsdam
DEUTSCHLAND IST EINS: VIELES. Friedliche Revolution und Deutsche Einheit jähren sich 2019 und 2020 zum dreißigsten Mal. Die Bundesregierung erinnert daran und hat für die Jubiläumsfeierlichkeiten Künstler eingeladen, den Innenraum des Pavillon der EinheitsEXPO zugestalten.
Making Love Revolutionary wurde dafür ausgewählt.
Das Konzept hebt durch den Prozess der Annäherung die positiven Aspekte der friedlichen Revolution hervor. Die Verwendung von historischen Texten und Zitaten und die Anlehnungen an Pop Art schaffen dabei eine neue ästhetische und diskursive Ebene.
In den drei Tagen werden die Wände des Kubus schwarz untermalt, wobei – in Typ und Größe variierend – über alle vier Wände die Worte „Making Love Revolutionary“ ausgespart bleiben. Die Besucherinnen und Besucher werden dabei direkte Zeuginnen und Zeugen bei der Entstehung dieses raumgreifenden Kunstwerks.
Zudem sind unter der Decke 10cm breite Papierbahnen montiert, die mit Aufrufen, Ausschnitten aus Reden, Mitteilungen und Pamphleten aus dem Herbst ´89 bedruckt sind und sich mit dem Thema „Selbstermächtigung – Liebe – Revolution“ befassen.
Making Love Revolutionary
Zeitrafferfotos: Markus Rheinfurth
Sprecher: Claudia Kühn, Robert Fitterman
Textauswahl: Sabine Herrmann, pdf
soundscapes: ambientfunk
Schnitt: Klaus Killisch
Das Berliner Kunst- und Projekthaus Torstraße 111 feiert sein 20ig jähriges Bestehen. In den Ausstellungsräumen und in der Kunstruine zeigen 32 Künstler*innen ihre Werke.
14 Februar – 3 Julie 2020
Bundesrat, Berlin

Anlässlich der Brandenburger Bundesratspräsidentschaft stellt das Brandenburgische Landesmuseum für Moderne Kunst im Bundesrat Werke aus dem Bestand aus. Am 14. Februar präsentierte Bundesratspräsident Dietmar Woidke die Malereien und Fotografien. Beteiligte Künstler und Künstlerinnen: Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Erika Stürmer-Alex, Trak Wendisch, Ludwig Rauch, Evelin Richter, Hans Ticha, Manfred Paul, Helga Paris.
23. Juli – 03. November 2019
MdbK Museum der bildenden Künste, Leipzig
Dreißig Jahre nach „1989“ zeigt die Ausstellung “Point of No Return“ mehr als 300 Werke aller Gattungen von 106 KünstlerInnen und wie diese aus der Perspektive der bildenden Künste auf die Friedliche Revolution in der DDR, sowie den gesellschaftlichen Umbruch in Ostdeutschland zu blicken. Die Ausstellung – kuratiert von Paul Kaiser, Christoph Tannert und Alfred Wedinger – bezieht die unmittelbare Vorgeschichte der Friedlichen Revolution ebenso ein, wie die Transformationszeit nach „1989“. Sie zeigt somit die bereits in den 1980er Jahren auffallenden „Risse in der Mauer“ und deren Gründe.
Sabine Herrmann ist in der Ausstellung mit 3 Werken vertreten.

„was immer“, Künstlerbuch mit 82 Seiten, Gedichte: Brigitte Struzyk, vier signierten Linolschnitten und eine zweifarbige Radierung: Sabine Herrmann, Bindung und Box: Stefan Cseh, Druck und Herausgabe: Corvinus Presse, 2019
15. Juni – 4. August 2019
Käthe-Kollwitz-Museum, Berlin
Ausstellung des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867 im Käthe-Kollwitz-Museum mit den Künstlerinnen: Paula Anke, Tania Bedriñana, Bettina Cohnen, Valérie Favre, Hanna Hennenkemper, Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Irmgard Merkens, sibylle von preussen, Susanne Schirdewahn, Ulrike Seyboth, Lucy Teasdale, Kuratorin: Dr. Anna Havemann
18. Mai — 4. August 2019
Rollomalerei, Künstlerbücher, Künstlerplakate aus der Sammlung des
BLMK Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst, Cottbus
25. März – 5. Mai 2019
Torstraße 111, 10119 Berlin, www.torstrasse111.de
Ausstellung des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867.
Kuratorinnen: Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Susanne Schirdewahn, Ulrike Seyboth
Anlass der Ausstellung ist die Publikation Neue Positionen des VdBK 1867.
Die KULTURSTIFTUNG HAUS EUROPA zeigt seit dem 28. Februar 2019 in den Räumen der Galerie Barthel + Tetzner die Ausstellung: SABINE HERRMANN – Monodie oder Der Klang der Innerlichkeit, Gemälde und Zeichnungen.
14. 3. 2019 Die ästhetische Differenz: Künstlerische Autonomie in Zeiten der Markt- und Diskurskunst Podiumsgespräch mit Sabine Herrmann und Susanne Elgeti (Filmemacherin und Medienpädagogin) im Gespräch mit Dr. Steffen Damm
GALERIE BARTHEL + TETZNER GmbH
Fasanenstrasse 15, 10623 Berlin
www.barthel-tetzner.de
26.9. – 11.11.2018
Martin Assig, Lucie Beppler, Frank Diersch, Sabine Herrmann, Monika Maurer-Morgenstern, Kazuki Nakahara, Ronald Noorman, Mathias Wild, Frank Michael Zeidler
Galerie Parterre Berlin
11.08. – 30.09. 2018
ZAK, Zentrum für Aktuelle Kunst, Berlin
Eröffnung: Freitag 10. August, 19 Uhr
Begrüßung: Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat, und Dr. Ralf F. Hartmann, Kulturamt Spandau
Einführung: Ulrike Kremeier, Direktorin Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst
Sabine Herrmann (* 1961 in Meißen) gehört zu den prägenden Malerinnen Berlins seit der Wendezeit und hat in den zurückliegenden Jahrzehnten ein Œuvre von beeindruckender Dichte und Konsequenz erarbeitet. Für ihre Malerei ist der Einsatz verschiedener Schichtungs- und Bearbeitungstechniken charakteristisch, denen sie das Papier als vorrangigem Bildträger unterzieht. In zumeist großformatigen Arbeiten entwickelt die Künstlerin aus komplexen Pigmentmischungen Bildräume von gleichermaßen lasierender Transparenz wie körperhafter Tiefe. Reminiszenzen an figurative Konstellationen bilden dabei häufig den Ausgangspunkt für weitgehend in die Abstraktion überleitende malerische Bildräume, die durch vielfache Schichtungen, Abwaschungen und den Einsatz einer prägnanten Farbigkeit entstehen.
Die Ausstellung im Zentrum für aktuelle Kunst zeigt neben aktuell entstandenen Arbeiten auch signifikante Werke der 1990er- und frühen 2000er-Jahre aus öffentlichen und privaten Sammlungen. In Kooperation mit dem Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst.
150 JAHRE VEREIN DER BERLINER KÜNSTLERINNEN 1867 E.V.
01.12.2017 – 02.04.2018
Galerie Alte Kaserne Zitadelle Spandau

Sabine Herrmann, ongoing dialogue 2012, Kreiden, Farbstifte Pigmente, Acryl auf Papier, 151,5 x 210 cm
Eine 4-teilige Ausstellungsreihe kuratiert von Dr. Claudia Beelitz mit den zeitgenössischen Positionen von: Paula Anke, Monika Brachmann, Alke Brinkmann, Bettina Cohnen, Hannah Dougherty, Ricoh Gerbl, Sabine Herrmann, Margareta Hesse, Michelle Jezierski, Gaby Krawinkel, Isa Melsheimer, Ann Noël, Emerita Pansowová, Sibylle von Preussen, Heike Ruschmeyer, Susanne Schirdewahn, Caro Suerkemper, Gastkünstlerin: Lucy Teasdale
Das kleine Format
16.11. – 22.12.2017
Alexander Ochs Private
29.09.2017 – 4.02.2018
Museum Barberini, Potsdam
KÜNSTLER*INNEN ERINNERN REVOLUTIONEN
29.10.2017 – 28.01.2018
KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG, Berlin
Was ist aus dem Raunen der Hoffnung, das 1917 durch die Welt ging, geworden? Werke von mehr als 30 Künstler*innen aus den Jahren 1917 bis 2017 befragen gesellschaftliche Utopien, damit verbundene Hoffnungen oder Enttäuschungen und revoltieren gegen die Gleichgültigkeit gegenüber einer gefährdeten Menschheit und Menschlichkeit.
kuratiert von Pierre Granoux
15. 09. – 15. 10. 2017
LAGE EGAL, Herzbergstraße 55, Aufgang A, 10367 Berlin
WARUM IST DUCHAMP WANTED? UND WORIN LIEGT DIE BELOHNUNG?
Die Ausstellung WANTED DUCHAMPS 3 versammelt erneut Künstler und ihre Arbeiten, die schlüssige Antworten zu Duchamps Erbe kurz vor seinem 50. Todesjahr neu befragen. Und sie stellen die Frage nach Duchamps Lebenskunst als Schlüssel zur Lektüre heutiger Kunst.
Mit Ioana Alexe, Jofroi Amaral, Anonym, Frank Arndt, Michael Behn, Patxi Bergé, Caroline Bittermann, Andreas Burger, Maurice Doherty, Marcel Duchamp, Marcel Dzama, Robert Fitterman, FranckDavid, Moritz Frei, Roland Fuhrmann, Stella Geppert, Pierre Granoux, Sabine Herrmann, Frank Hesse, Rodolphe Huguet, Ce Jian, Thomas Jocher, Klaus Killisch, Sophia Le Fraga, Yuri Leiderman, Mathieu Mercier, Jonathan Monk, Bruno Nagel, Aurélie Noury, Man Ray, Hagen Schümann, Yusuke Suga, Julian Wasser, Vadim Zakharov, Marie von Heyl, u.a.
29.04. – 18.06.2017
Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
Finissage am Sonntag, 18. Juni 2017, ab 16 Uhr.
Ausstellungsansichten
Die Berliner Künstlerin Sabine Herrmann entfaltet ihre Kunst ab Mitte der 1980er-Jahren, ausgehend von neoexpressiver Figürlichkeit zu einer sehr eigenen Malwelt. Über die Jahre entwickelt sie eine besondere Schichttechnik, die sie sich auf großen Papierbögen ausbreitet. Ihre Bilder gewinnen eine atmende Verwebung, die manche Farbpartie hervorleuchten läßt. Ihre Malerei läßt sich als vielschichtiger Erinnerungsvorgang begreifen, der den Betrachter auf eigene sinnliche „Entdeckungsreisen“ schickt. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Anke Becker, Ulrike Buhl, DAG, Thomas Draschan, Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Jerry Kowalsky, Susanne Schirdewahn
24.2. – 12.3.2017
Schau Fenster, Berlin
Von Gestern bis Heute. 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen
22.01.2017 – 22.04.2017
Salongalerie „Die Möwe“, Berlin
Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. feiert 2017 sein 150-jähriges Bestehen und ist damit der älteste Zusammenschluss bildender Künstlerinnen im deutschsprachigen Raum. Aus Anlass dieses Jubiläums zeigt die Salongalerie „Die Möwe“ Arbeiten von Mitgliedern, Schülerinnen und Gastausstellerinnen des Vereins – vom Beginn ihrer beruflichen Selbstbestimmung bis zur Gegenwart. Die Ausstellung schafft mit Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen einen spannungsvollen Dialog zwischen historischen und zeitgenössischen Positionen.
3. Dezember 2016 – 12. März 2017
Potsdam Museum
has celebrated the 10th anniversary and the launch of a new catalogue @ 67 Ludlow Gallery in New York. collectivetask.org.
Sabine Herrmann und Klaus Killisch
30. Oktober – 17. Dezember 2016
Galerie KUNST-KONTOR, Potsdam
www.kunst-kontor-sehmsdorf.de
Text Friederike Sehmsdorf Weiterlesen