Archiv der Kategorie: Allgemein

LITTLE PIECE OF

27 Nov – 18 Dec 2021
KÜNSTLER:INNEN DER GALERIE INTERSHOP UND GÄSTE
Gruppenausstellung zum 10 jährigen Galerie Jubiläum
Galerie Intershop, Spinnereistraße 7, Leipzig

LITTLE PIECE OF, 2021, KÜNSTLER:INNEN DER GALERIE INTERSHOP UND GÄSTE, Leipzig, Foto: Tom Dachs

noli me tangere

Die im Zweiten Weltkrieg zerstörte „Auferstehung Christi“ in der Kraut-Kapelle des Museums Nikolaikirche ist ab dem 5. Oktober in einer Interpretation der Künstlerin Sabine Herrmann zu sehen. Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Stadtmuseums Berlin.

Sabine Herrmann, noli me tangere, 2021, Pigmente auf Papier, 350 x 210cm, Kraut-Kapelle der Berliner Nikolaikirche

Sabine Herrmann, noli me tangere, 2021, Pigmente auf Papier, 350 x 210cm

Nord-Süd-Linie

6 Positionen aus Brandenburg / Berlin
Friedrich B. Henkel, Dieter Zimmermann, Mona Höke, Clemens Gröszer, Sabine Herrmann, Theo Boettger, Kurator: Jörg Sperling
21. August – 31. Oktober 2021
Kunstverein Wiligrad
Schloss Wiligrad, Wiligrader Str. 17, 19069 Lübstorf

Sabine Herrmann, horizont, 2005, Pigmente, Pastellkreiden auf Bütten auf MdF montiert

reise-reise-jeder-auf-seine-weise

10 künstlerische Positionen
Anett Frontzek, Tom McGlynn, Santhe Hauser, Sabine Herrmann, Heiko Krause, Juliane Laitzsch, Stefan Nestler, Ingrid Ogenstedt, Marc W1353L, Tanja Zimmermann
01.August – 31. Oktober 2021
Galerie wolkenbank kunst+räume
Dorfstrasse 5, 23992 Klein Warin

Nach Toulouse

8. Oktober 2020
Das Kunstmuseum Ahrenshoop erhält das Werk Nach Toulouse.

Sabine Herrmann, Nach Toulouse, 2006, Pigmente, Acryl auf Bütten, 151,5 x 220 cm

Die Kölner Kunstsammlerin Pia Ritter hat das großformatige Werk Nach Toulouse der Berliner Malerin Sabine Herrmann dem Kunstmuseum Ahrenshoop überlassen. Sabine Herrmann hat eine enge Beziehung zu Ahrenshoop. Mehrfach weilte und wirkte sie im Ort, nicht zuletzt im Rahmen eines Stipendienaufenthaltes. Der Titel des bereits zeitweilig im Ahrenshooper Museum ausgestellten Gemäldes bezieht sich auf den französischen Zeichner Henri de Toulouse-Lautrec und seine Darstellungen tanzender Frauen. Herrmann transportiert mit ihrem Bild das Thema auf das Fischland, wo ab 1920 Dora Menzler in ihrem Wustrower Garten als Tanz- und Gymnastiklehrerin tätig war. Gleichzeitig ist das Werk ein herausragendes zeitgenössisches Pendant zu dem Bild „Tanz am Strand“ von Franz Triebsch, das derzeit in der Dauerausstellung des Museums zu sehen ist. Presseartikel

Liebe, Hass und Einsamkeit. Emotionen in der Kunst.

13. September – 22. November 2020
Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst, Cottbus

Die menschliche Existenz ist geprägt durch die beiden Pole Vernunft und Gefühl. Emotionen bestimmen unser Leben von den ersten Kindertagen an und sind Triebfedern unserer Handlungen. Daher verwundert es nicht, dass sie ein zentrales Thema innerhalb der Künste darstellen. Unzählige Romane, Theaterstücke und Gedichte widmen sich emotionalen Ausnahmezuständen im Medium der Sprache und die Kunstform der Oper scheint nur dafür entwickelt worden zu sein, überbordende Affekte musikalisch zum Ausdruck zu bringen. In der Bildenden Kunst entfalten diese Themen durch die gattungsimmanenten Mittel Linie, Form und Farbe ihre unmittelbare, ganz spezifische Wirkung über die visuelle Wahrnehmung.

Während in München eine Ausstellung in der Pinakothek der Moderne unter dem Titel „FEELINGS. Kunst und Emotion“ auf den emotionalen Effekt setzt, den Kunst ganz unmittelbar in uns auslöst, geht die Cottbuser Schau etwas andere Wege. Die Ausstellung widmet sich in vier Kapiteln der Repräsentation großer Gefühle in den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie. Gegenübergestellt werden bildliche Umsetzungen der Themen Liebe und Hass, Freude und Trauer.

links Sven Marquardt, rechts Sabine Herrmann, Weggang von mir selbst

Making Love Revolutionary

Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Markus Rheinfuth
08 – 10 September 2020
EinheitsExpo, Potsdam

DEUTSCHLAND IST EINS: VIELES. Friedliche Revolution und Deutsche Einheit jähren sich 2019 und 2020 zum dreißigsten Mal. Die Bundesregierung erinnert daran und hat für die Jubiläumsfeierlichkeiten Künstler eingeladen, den Innenraum des Pavillon der EinheitsEXPO zugestalten.

Making Love Revolutionary wurde dafür ausgewählt.

Das Konzept hebt durch den Prozess der Annäherung die positiven Aspekte der friedlichen Revolution hervor. Die Verwendung von historischen Texten und Zitaten und die Anlehnungen an Pop Art schaffen dabei eine neue ästhetische und diskursive Ebene.
In den drei Tagen werden die Wände des Kubus schwarz untermalt, wobei – in Typ und Größe variierend – über alle vier Wände die Worte „Making Love Revolutionary“ ausgespart bleiben. Die Besucherinnen und Besucher werden dabei direkte Zeuginnen und Zeugen bei der Entstehung dieses raumgreifenden Kunstwerks.
Zudem sind unter der Decke 10cm breite Papierbahnen montiert, die mit Aufrufen, Ausschnitten aus Reden, Mitteilungen und Pamphleten aus dem Herbst ´89 bedruckt sind und sich mit dem Thema „Selbstermächtigung – Liebe – Revolution“ befassen.

 

Making Love Revolutionary
Zeitrafferfotos: Markus Rheinfurth
Sprecher: Claudia Kühn, Robert Fitterman
Textauswahl: Sabine Herrmann, pdf
soundscapes: ambientfunk
Schnitt: Klaus Killisch

Patio

Sabine Herrmann, patio, 2009, Pigmente, Acryl/Bütten, 152 x 214 cm, private collection