Papier ist (un)geduldig.

Rollomalerei, Künstlerbücher, Künstlerplakate aus der Sammlung des BLMK (Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst) Cottbus, 18.5. — 4.8.2019

Sabine Herrmann, Malerei auf Faltrollos, 1989/90 in der Ausstellung: Papier ist (un)geduldig. @ Brandenburgisches Landesmuseum Cottbus, 2019

IM GROSSEN SCHIFF DER GEFÜHLE

25.4. – 5.5.2019
Ausstellung des Vereins der Berliner Künstlerinnen 1867.
Kuratorinnen: Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Susanne Schirdewahn, Ulrike Seyboth
Anlass der Ausstellung ist die Publikation Neue Positionen des VdBK 1867.

Torstraße 111, 10119 Berlin, www.torstrasse111.de

Sabine Herrmann, Wolke 7, 600x400cm, Glas, Industrienetz

Monodie oder Der Klang der Innerlichkeit

Die KULTURSTIFTUNG HAUS EUROPA zeigt seit dem 28. Februar 2019 in den Räumen der Galerie Barthel + Tetzner die Ausstellung: SABINE HERRMANN – Monodie oder Der Klang der Innerlichkeit, Gemälde und Zeichnungen.

Sabine Herrmann, schatten des vaters, 2007, Pigmente, Acryl auf Bütten, 151 x 183 cm

14. 3. 2019 Die ästhetische Differenz: Künstlerische Autonomie in Zeiten der Markt- und Diskurskunst Podiumsgespräch mit Sabine Herrmann und Susanne Elgeti (Filmemacherin und Medienpädagogin) im Gespräch mit Dr. Steffen Damm

GALERIE BARTHEL + TETZNER GmbH
Fasanenstrasse 15, 10623 Berlin
www.barthel-tetzner.de

Hinter dem Spiegel / Po drugiej stronie lustra

6. – 28.10.2018
Eine Ausstellung des Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst in der Galerie BWA Zielona Góra. Kuratiert von Ulrike Kremeier. Künstler: Angela Hampel, Sabine Herrmann, Astrid Klein, Klaus Killisch, Michael Morgner, Gabriele Stötzer, Valie Export, Gerd Bonfert

Excelsior

11.08. – 30.09. 2018
ZAK, Zentrum für Aktuelle Kunst, Berlin

Eröffnung: Freitag 10. August, 19 Uhr
Begrüßung: Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat, und Dr. Ralf F. Hartmann, Kulturamt Spandau
Einführung: Ulrike Kremeier, Direktorin Brandenburgisches Landesmuseum für moderne Kunst

Sabine Herrmann (* 1961 in Meißen) gehört zu den prägenden Malerinnen Berlins seit der Wendezeit und hat in den zurückliegenden Jahrzehnten ein Œuvre von beeindruckender Dichte und Konsequenz erarbeitet. Für ihre Malerei ist der Einsatz verschiedener Schichtungs- und Bearbeitungstechniken charakteristisch, denen sie das Papier als vorrangigem Bildträger unterzieht. In zumeist großformatigen Arbeiten entwickelt die Künstlerin aus komplexen Pigmentmischungen Bildräume von gleichermaßen lasierender Transparenz wie körperhafter Tiefe. Reminiszenzen an figurative Konstellationen bilden dabei häufig den Ausgangspunkt für weitgehend in die Abstraktion überleitende malerische Bildräume, die durch vielfache Schichtungen, Abwaschungen und den Einsatz einer prägnanten Farbigkeit entstehen.
Die Ausstellung im Zentrum für aktuelle Kunst zeigt neben aktuell entstandenen Arbeiten auch signifikante Werke der 1990er- und frühen 2000er-Jahre aus öffentlichen und privaten Sammlungen. In Kooperation mit dem Brandenburgischen Landesmuseum für moderne Kunst.

Video: Louis Killisch


Ausstellungsrundgang

Fortsetzung folgt!

150 JAHRE VEREIN DER BERLINER KÜNSTLERINNEN 1867 E.V.
01.12.2017 – 02.04.2018
Galerie Alte Kaserne Zitadelle Spandau

Sabine Herrmann, Hommage, 2012, Pastell, Pigmente auf Bütten, 151 x 213cm

Eine 4-teilige Ausstellungsreihe kuratiert von Dr. Claudia Beelitz mit den zeitgenössischen Positionen von: Paula Anke, Monika Brachmann, Alke Brinkmann, Bettina Cohnen, Hannah Dougherty, Ricoh Gerbl, Sabine Herrmann, Margareta Hesse, Michelle Jezierski, Gaby Krawinkel, Isa Melsheimer, Ann Noël, Emerita Pansowová, Sibylle von Preussen, Heike Ruschmeyer, Susanne Schirdewahn, Caro Suerkemper, Gastkünstlerin: Lucy Teasdale

19 | 20 | 17

KÜNSTLER*INNEN ERINNERN REVOLUTIONEN
29.10.2017 – 28.01.2018
KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG, Berlin

Sabine Herrmann, Skizzenbuch, 2017

Was ist aus dem Raunen der Hoffnung, das 1917 durch die Welt ging, geworden? Werke von mehr als 30 Künstler*innen aus den Jahren 1917 bis 2017 befragen gesellschaftliche Utopien, damit verbundene Hoffnungen oder Enttäuschungen und revoltieren gegen die Gleichgültigkeit gegenüber einer gefährdeten Menschheit und Menschlichkeit.