Die unergründliche Tiefe

29.04. – 18.06.2017
Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus

Finissage am Sonntag, 18. Juni 2017, ab 16 Uhr.

Sabine Herrmann, die unergründliche Tiefe, 2017, Kunstmuseum dkw Cottbus

Die Berliner Künstlerin Sabine Herrmann entfaltet ihre Kunst ab Mitte der 1980er-Jahren, ausgehend von neoexpressiver Figürlichkeit zu einer sehr eigenen Malwelt. Über die Jahre entwickelt sie eine besondere Schichttechnik, die sie sich auf großen Papierbögen ausbreitet. Ihre Bilder gewinnen eine atmende Verwebung, die manche Farbpartie hervorleuchten läßt. Ihre Malerei läßt sich als vielschichtiger Erinnerungsvorgang begreifen, der den Betrachter auf eigene sinnliche „Entdeckungsreisen“ schickt. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

RAUSCH

Anke Becker, Ulrike Buhl, DAG, Thomas Draschan, Sabine Herrmann, Klaus Killisch, Jerry Kowalsky, Susanne Schirdewahn
24.2. – 12.3.2017
Schau Fenster, Berlin

Sabine Herrmann vor den Bildern „schwarze Blume“ und „hell“

Von Gestern bis Heute.

Sabine Herrmann, oval II, 2006/16, Pigmente, Acrylbindemittel auf Büttenpapier auf MdF, 54x70cm

Von Gestern bis Heute. 150 Jahre Verein der Berliner Künstlerinnen
22.01.2017 – 22.04.2017
Salongalerie „Die Möwe“, Berlin

Der Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 e.V. feiert 2017 sein 150-jähriges Bestehen und ist damit der älteste Zusammenschluss bildender Künstlerinnen im deutschsprachigen Raum. Aus Anlass dieses Jubiläums zeigt die Salongalerie „Die Möwe“ Arbeiten von Mitgliedern, Schülerinnen und Gastausstellerinnen des Vereins – vom Beginn ihrer beruflichen Selbstbestimmung bis zur Gegenwart. Die Ausstellung schafft mit Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen einen spannungsvollen Dialog zwischen historischen und zeitgenössischen Positionen.

GEGENSTIMMEN

Kunst in der DDR 1976–1989
Voices of Dissent: Art in the GDR 1976-1989
16 July – 26 September 2016
Martin-Gropius-Bau Berlin

Sabine Herrmann, Die Don Quixote, 1989

Sabine Herrmann, Die Don Quixote, 1989